Nachhaltigkeit, mehr als ein Wettbewerbsvorteil?

Auch wenn von der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht mehr ganz so viel ge-
sprochen wird, zumindest empfinde ich es so, ist sie doch immer noch gegen-
wärtig. So wundert es nicht, dass beispielsweise der Nachhaltigkeitsgedanke weiter ins Bewusstsein rückt, Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit findet. Was ja grundsätzlich gut und begrüßenswert ist.

In einem Artikel der FAZ stand zu lesen, dass Nachhaltigkeit langfristig kein Wettbewerbsvorteil, sondern notwendige Voraussetzung sein wird, um nicht im unternehmerischen Abseits zu landen. Immer mehr Unternehmen legen in Nachhaltigkeitsberichten dar, dass Sie soziale Normen achten (z.B. keine Kinderarbeit) oder die Umwelt schützen.

Interessant finde ich, dass die deutschen Großunternehmen vor allem aus wirtschaftlichen Gründen Nachhaltigkeitsberichte veröffentlichen. Während Großunternehmen aus anderen Ländern in erster Linie aus ethischen Gründen Nachhaltigkeitsberichte veröffentlichen.

Ein Punkt der mich beschäftigt, wie nachhaltig kann ein Unternehmen sein, wenn die Zulieferer beispielsweise ihre Produkte zu menschenunwürdigen Bedingungen produzieren lassen oder keine Rücksicht auf die Umwelt nehmen? Ist es dann doch wieder nur Greenwashing, wenn Konzern X zwar selber vorbildlich nachhaltig wirtschaftet, die Zulieferer aber keine Berücksichtigung finden? Schließlich werden diese Aspekte auch dem Unternehmen zugerechnet. 

So steht  die Frage der Glaubwürdigkeit der Nachhaltigkeitsberichte im Raum, auch was die Authentizität betrifft. Wie heißt es so schön: Papier ist geduldig.  Kann man also den Berichten eigentlich nur glauben, wenn sie von einer unabhängigen Stelle geprüft werden?

Und, wie kann ein mittelständisches oder kleines Unternehmen glaubwürdig kommunizieren, dass es nachhaltig produziert, sozial gerechte Arbeitsplätze bietet usw.? Zumal es ja auch eine Kostenfrage ist?

Ich würde mich freuen, wenn sich einige meiner Leser mit Ihren Meinungen an der Diskussion beteiligen.

Add comment Februar 8, 2010

Ein Film der nachdenklich macht: Plastic Planet …

Plastik umgibt uns jeden Tag, ständig und überall. Der Computer, die Tasta-
tur, die Maus. Das sind die Plasik-Objekte, die direkt vor meiner Nase stehen. Ich versuche zwar auf Plastik, soweit möglich, zu verzichten. Aber das ist nicht leicht. Versuchen Sie z.B. mal ein Computerkabel ohne Plastikverpackung zu kaufen… Es ist erschre-
ckend, was alles in Plastik verpackt wird, welche Produkte des alltäglichen Lebens aus Plastik sind. So richtig nehmen das die wenigsten, und ich bin da keine Ausnahme, wirklich wahr.

Wie auch immer, der Film hat mich dazu animiert, noch genauer hin zu schauen. Noch bewusster und intensiver nach Alternativen zu suchen. Und, dann gibt es ja noch die vielen Werbeartikel, give aways. Die meisten, und oft unnützen Dinge, sind aus Plastik. Ich sammele ja schon länger gute Alternativen, nachhaltige, umwelt-
freundliche Werbegeschenke. Aber jetzt möchte ich auf noch mehr tun. Gute Ange-
bote und Ideen aufnehmen und auch hier in meinem Blog vorstellen. Also, meine lieben Leser, wenn Sie eine gute Idee oder ein gutes, nachhaltiges Werbege-
schenk kennen oder selber anbieten, schicken Sie mir eine e-mail. Gerne stelle ich hier ihr Produkt vor, wenn es mich überzeugt.

Und hier noch der Link für mehr Infos zum Film: http://www.plastic-planet.de/

Add comment Februar 2, 2010

Corporate Design und die Farben des Winters

Sicher denken Sie sofort an Weiß. Das liegt ja auch nahe in unseren Breiten-
graden. Weiß wird zwar als Farbe bezeichnet
.
Allerdings ist Weiß nicht farbig, oder anders ausgedrückt unbunt. Für das menschliche Auge werden alle Spektralfarben zusammen als Weiß wahrgenommen. Es gibt natürlich weit aus mehr Winter-farben als reines Weiß. Sattes Hellblau, ein kühles Eisgrün, „Frost-Beige“, kühle Grautöne aber auch sattes Braun (man denke nur an die kahlen Äste und Zweige, die jetzt besonders deutlich vor dem Schneeweiß hervortreten). Oder auch ein strahlend blauer Winterhimmel. Alle „echten“ Winterfarben haben eines gemein-
sam, sie sind hoch gesättigt und Kontrastreich. Aber wie mit dem eigenen Corporate Design verbinden?

Ein Beispiel für eine Winterfarbenkombination: Angenommen Ihre Hausfarbe ist ein kräftiges Gelborange oder  ein dunkles Sonnengelb. So könnte man den Winter zum Beispiel mit Komplementärfarben darstellen, mit einem satten, kräftigen Blau wie in der Zusammen-
stellung links.

Wenn Sie es harmonischer mögen, ein Sand-Beige und Dunkelbraun passen auch gut zum Winter. So kann man aktuellen Werbemitteln, wie z.B. Anzeigen, recht einfach einen Winter-
look “verpassen”. Eine andere Möglichkeit ist es, aktuelle Winter-Trendfarben aus der Mode aufzugreifen und mit Ihrer Hausfarbe zu kombinieren.

Wenn Sie nicht sicher sind, welche Farben die “richtigen” sind, fragen Sie mich gerne danach.

Heidrun Lutz
www.4plus-marketingservice.de

Add comment Januar 29, 2010

Farbtyp- und Stilberatung für mehr Erfolg im Business

Zum einheitlichen Erscheinungsbild, der Corporate Identity gehört nicht nur ein Logo mit hohem Wiedererkennungswert, ein einheitliches Farbschema, wiederkehrende Symbole, ein einheitlicher Gestaltungstil aller Werbemittel und –medien, sondern auch das Vermitteln der Philosophie des Unternehmens bzw. der Unternehmerin oder Unternehmers, die Werte, der Aufbau des Images sowie einige weitere Aspekte.

Was nach meiner Erfahrung oft vernachlässigt wird, sind die Details, die ebenfalls ihren Teil für einen hohen Wiedererkennungswert beitragen, das Image unterstreichen. Dazu zählen nicht nur die Präsentationsmappe in der Firmenfarbe, Werbeartikel und ähnliches, sondern auch das Outfit, die persönliche Erscheinung. Ganz besonders, wenn in Ihrem Business viel Kundenkontakt stattfindet.

Sicher ist Ihnen das auch schon gelegentlich aufgefallen. Es gibt Menschen, da hat man das Gefühl alles ist stimmig. Der Mensch ist echt und authentisch. Eben er/sie selbst. Und dadurch sympathisch. Trägt er oder sie jedoch Farben oder einen Stil, der so gar nicht zum Typ passen, hat man oft das Gefühl, da ist etwas falsch. Und, ehe man sich versieht, steckt man einen solchen Menschen in eine Schublade, in die er vielleicht gar nicht gehört.

Ich finde, wenn man in ein gutes Corporate Design investiert, darf der Mensch, der Unternehmer nicht außen vor bleiben. Schließlich ist es der erste Eindruck der zählt. Und das trifft eben nicht nur auf die Visitenkarte zu, sondern oder gerade auf den Menschen, der das Unternehmen repräsentiert. Deshalb empfehle ich meinen Kunden auch gerne eine professionelle Farbtyp-/Stilberatung mit in die Corporate Identity einzubeziehen. Es ist gut investiertes Geld. Es wird sich lohnen. Ich habe es schon viele Male erlebt, wie Kunden, nach einer solchen Beratung als völlig neue Persönlichkeiten herausgekommen sind. Sie mir berichteten, dass Sie sich jetzt endlich wohl in Ihrer Haut fühlen. Endlich sie selbst sind. Und, es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass viele hinterher endlich den lang ersehnten Erfolg hatten.

Wärmstens empfehlen kann ich Sabina Boddem, die auf ganz besondere Weise, Menschen dabei hilft, mehr aus Ihrem Typ zu machen. Die richtigen, Ihre Farben, zu finden, Ihren ganz persönlichen Stil zu finden und auch Ihre Persönlichkeit zu entwickeln und zu unterstreichen. Schauen Sie doch mal auf Ihrer Website vorbei und lassen Sie sich überraschen, was alles möglich ist: www.farben-reich.com oder in Ihrem Blog.

1 comment Januar 18, 2010

Neu! Fünf-Elemente-Bilder

Wozu braucht man Fünf-Elemente-Bilder fragen Sie sich vielleicht?

Im Prinzip dreht sich im Feng Shui fast alles um die fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. Jedem Element entsprechen Farben, Formen und Materialien, aber auch Jahreszeiten, Tageszeiten, Organe, Naturbilder und vieles mehr.

Um bestimmte Bereiche mit den ent-
sprechenden Elementen zu fördern, können Sie die Fünf-Elemente-Bilder einsetzen. Mehr Infos, Motive und Preise finden Sie hier in der PDF-Broschüre.  

Die Fünf-Elemente Bilder, die es als Poster, Leinwanddruck oder als JPG zum selber ausdrucken gibt, sind eine „Beta“-Version. Das heißt, mein neues Angebot ist noch in der Probe- und Optimierungsphase. So freue ich mich über jedes Feedback und Fragen – gerne hier im Blog. Bestellt werden kann vorerst nur per eMail.

Ich würde mich freuen, wenn Ihnen mein neues Angebot gefällt.

Ihre
Heidrun Lutz

PS: Und, last but not least, Danke an Heidrun Pfeil (Feng Shui Beraterin), deren Idee es war 5-Elemente-Bilder anzubieten.

PPS: Ich suche noch Druckereien, die Poster, Leinwanddrucke und Postkarten in Kleinstauflagen auf umweltfreundlichen Papieren/Materialien drucken.

2 comments Januar 14, 2010

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